Voxi Bärenklau Cinematography & Stage Lighting Design

Voxi Bärenklau, geboren 1960 im unterfränkischen Sulzbach am Main, studiert von 1982 bis 1990 Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Film an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.

 

1990 beendet er sein Studium mit der Kamerarbeit zu „Buchholz bleibt“ in der Regie von Martin Kirchberger.

 

Seit 1987 arbeitet er als Kameramann und Oberbeleuchter (Gaffer) in der Kino- und TV-Produktion.

Seit 2002 auch als Licht- und Videodesigner für Theater- und Opernproduktionen an europäischen Bühnen.

 

Bereits seit 1987 gehört er bis zu dessen Tod im Jahre 2010 zum engsten künstlerischen Mitarbeiterstab von Christoph Schlingensief.

 

1999/2000 arbeitet er als Gaffer an Scorseses „Gangs of New York“.

 

Seit 2016 bis heute Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Intendanten Kay Voges, u.a. bei der „Borderline Prozession“, die 2017 zum Berliner Theatertreffen eingeladen wird.

 

Für den gemeinsam mit Richard Lehun produzierten Kurzfilm „Fetisch“ erhält er 2002 den deutschen Filmpreis in der Sparte Kurzfilm (uncredited).

 

Als Zeitzeuge und Kameramann arbeitet Voxi Bärenklau am Dokumentarfilm „Wunder der Wirklichkeit“ von Thomas Frickel, der im Oktober 2017 den hessischen Filmpreis gewinnt.

 

Seit 2007 lehrt Voxi Bärenklau zudem Digitalfilm an der FH Dortmund im Fachbereich Design und war von 2008 bis 2010 als künstlerischer Mitarbeiter und Kameramann am Aufbau des Instituts für Bewegtbildmedien am „Dortmunder U“ unter der Leitung von Adolf Winkelmann beteiligt.

 

Sein derzeitiger Arbeitsschwerpunkt sind Bühnenproduktionen mit Live Kamera im Kinolook.

 

 

 

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